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Das Unternehmen

Evangelischer Presseverband Norddeutschland GmbH

Die Evangelischer Presseverband Norddeutschland GmbH (EPN) ist das freie publizistische Werk der Nordkirche. Gesellschafter sind die 13 Kirchenkreise der Nordkirche, der Evangelische Presseverband Mecklenburg-Vorpommern mit je 3,75%  und die Nordkirche mit 47,5%. Gemeinsam mit dem Amt für Öffentlichkeitsdienst (AfÖ) bildet die EPN den Hauptbereich 6 der Landeskirche.

Unter dem Dach der EPN sind die wirtschaftlich operierenden Einheiten der freie Publizistik zusammengefasst.  Dazu gehört die Produktion der Evangelische Zeitung; der Mecklenburgischen und Pommerschen Kirchenzeitung und der Evangelischen Stimmen. Der epd Nord beliefert darüber hinaus fast alle Zeitungen und Medienunternehmen im Norden mit seinen Meldungen. Die größten Reichweiten erzielt die EPN derzeit  durch die Tochterfirma Ev. Rundfunkdienst Nord, die regelmäßig Programm für die privaten Hörfunksender Radio Schleswig-Holstein, NORA, delta Radio, Radio Hamburg, Alster Radio, Antenne MV und Ostseewelle produziert und eigene Sendungen gestaltet. Schließlich gehören mit der Evangelischen Bücherstube eine eigene Buchhandlung und die drei Buchverlage Lutherische Verlagsgesellschaft, Wittig- und Steinkopfverlag zum Presseverband.

In Hamburg sind die Redaktionen in einer Crossmedia-Redaktion zusammengefasst, die an der Online-Nachrichtenredaktion der Nordkirche beteiligt sind. Weitere Redaktionsstandorte sind Greifswald, Schwerin und Kiel. Sitz der Firma und der Verwaltung ist Kiel, Sitz der Geschäftsführung ist Hamburg.

 

Neues Internetportal gestartet

Zusammen mit den Diakonischen Werken in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern startet der Evangelische Presseverband Norddeutschland das Internetportal www.WasDerNordenBraucht.de. Es bringt Spender und Helfer zusammen. Auf der Seite können Initiativen und Organisationen im Detail nennen, woran es gerade fehlt. Helfer können sich dann mit ihren Sachspenden direkt an sie wenden. Erleichtert werden soll die Vernetzung durch eine Postleitzahlen-Suche. Fragen dazu beantwortet das Service-Telefon "Flüchtlinge" der Diakonie montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter 040/30 620-300.